Hallo zusammen!

Seit September 2008 bin ich nun in El Alto - Bolivien, wo ich fuer ein Jahr in dem Theater-Sozial-Projekt COMPA arbeiten. Auf dieser Seite will ich euch mit Berichten und Fotos auf dem Laufenden halten und euch an meinen Eindrücken teilhaben lassen können.

 

Vielen Dank für euer Interesse und jegliche Unterstützung, die ihr mir zukommen lasst. Ohne die vielen Spenden ist ein solches Freiwilliges Jahr leider nicht möglich und ich wäre sehr dankbar für eure Hilfe! Wenn ihr andere interessierte Menschen kennt, freut es mich sehr wenn ihr meine Seite weiterempfehlt.

 

Viel Spaß beim Stöbern!

Aktuelles

Ende Oktober  Mein neuster Bericht ist online, ueber meine erste Zeit hier,
                         Hundebekanntschaften, Gastfamilie, Bauernmaerkte und vieles mehr

10. September  In Bolivien geht es wohl grade drunter und drueber:

                          Evo hat den amerikanischen Botschafter gefeuert und in Santa
                          Cruz gibt es Strassenschlachten. Hier in La Paz ist von 
                          alledem jedoch kaum etwas zu spueren, ich erfahre davon selbst
                          nur aus den Nachrichten. . .

                          Also: Mir geht es gut, und es besteht keinerlei Gefahr!

Am 25. August bin ich mit 27 weiteren Freiwilligen der Weltweiten Initiative in Buenos Aires gelandet. Nachdem wir dort eine Nacht bei den Ehemaligen vor Ort ausgeruht, Empenadas gegessen und am nächsten Tag die Stadt ein wenig besichtigt hatten, ging es mit dem Bus 20 Stunden lang nach Jujuy, einer weiteren Projektstadt der Initiative im Norden Argentiniens. Am Abend veranstalteten wir ein Asado (Grillen), wie es sich in Argentinien gehört. Am nächsten Morgen setzten sich die 19 verbliebenen Bolivien- und Peru-Freiwilligen in den nächsten Bus, der uns in 5 Stunden zur auf 3600 Meter gelegenen Grenze brachte. Von dort ging es auf bolivianischer Seite dann weiter durch eine atemberaubende Andenlandschaft. 

 

Nach 22 Stunden und einigen Pannen kamen wir endlich in Cochabamba an, wo wir wieder herzlich von unseren Vorgängern empfangen wurden. Hier werden wir nun noch eine Woche in die lokalen Gegebenheiten und den Lebensalltag eingeführt, bevor es am Sonntag, den 7.9., dann endlich in unsere eigenen Projekte geht.

Das bedeutet für mich und meine drei Mitfreiwilligen: "La Paz"!!!